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Irans Israel-Boykott - Ein Judoka wehrt sich

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Die Geschichte handelt aber auch von einem mutigen Sportler, der das nicht länger akzeptieren möchte. Sie sucht ihn judo spielt sie in Deutschland, wo sie für ihn ein gutes Ende nehmen soll.

Man kann sich das Video des Viertelfinalkampfs auf Youtube ansehen: Mit traurigem Gesicht betritt Mollaei die Matte, lässt sich nach 17 Sekunden von seinem Gegner, einem kaum bekannten Kasachen, auf den Rücken rollen, offensichtlich ohne Gegenwehr.

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Bei der Verbeugung nach dem Kampf weint er. Am vorigen Mittwoch in Tokio wurde Muki Weltmeister. Mollaei verlor deshalb dort das Halbfinale, er verlor danach auch den Kampf um Bronze.

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Mollaei sei in Tränen ausgebrochen. Doch er kämpfte zunächst weiter. Vor dem Halbfinale, nach weiteren Einschüchterungsversuchen am Telefon und durch einen Abgesandten der iranischen Botschaft, der sich angeblich illegal Zutritt zum Veranstaltungsgelände verschaffte, habe der Präsident des iranischen NOK, Reza Salehi, den Trainer angerufen, so gehen die Schilderungen weiter.

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Salehi habe gesagt, dass Sicherheitskräfte im Haus von Mollaeis Vater seien. Und er sagte, dass er ihm helfen werde, an den Olympischen Spielen teilzunehmen, womöglich unter einer anderen Flagge.

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Und darum, ums Kämpfe gewinnen, soll es in Zukunft in Mollaeis Leben als Sportler auch wieder gehen, ohne Einschränkungen.

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